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	<title>Bundesfahrt 2012</title>
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	<description>Deutscher Pfadfinderbund Mosaik</description>
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		<title>Unterwegs in Polen &#8211; Ein Bericht</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 19:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steini</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrtenberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Dienstag 24.05.2011 16 Uhr Ich hole das Auto beim Autovermieter ab. Es geht alles Problemlos. Unsere fünf Tage Tour nach Polen kann starten. Noch schnell beim Supermarkt vorbei und die Verpflegung für die Fahrt einkaufen. Der Einkauf bestimmt sich; um die Nacht durchfahren zu können, nach Koffein und Vitaminen. Zu Hause wird dann der Rucksack [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Dienstag 24.05.2011 16 Uhr</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich hole das Auto beim Autovermieter ab. Es geht alles Problemlos. Unsere fünf Tage Tour nach Polen kann starten. Noch schnell beim Supermarkt vorbei und die Verpflegung für die Fahrt einkaufen. Der Einkauf bestimmt sich; um die Nacht durchfahren zu können, nach Koffein und Vitaminen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu Hause wird dann der Rucksack eingepackt und auf geht es nach Bonn Reni abholen. Die Parkplatzsuche gestaltet sich dann doch etwas schwieriger als gedacht und schon bin ich im Bonner Einbahnstraßenverkehr untergegangen. Das Navi führt mich zurück, ich beschließe dann doch lieber direkt in der Einfahrt zu parken. Rucksack und Gitarre eingepackt und dann kann die Tour richtig starten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.bundesfahrt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/renisteini001.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-418" style="margin: 8px;" title="renisteini001" src="http://www.bundesfahrt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/renisteini001-300x200.jpg" alt="" width="210" height="140" /></a>Da die Straßen nachts viel freier sind, hatten wir beschlossen die Nacht zum Tage zu machen und durchzufahren. Frohgemut ging es los, nach den ersten 400 km der erste Wechsel. Nach den nächsten 400 km bin ich wieder dran. Wir haben jetzt 2 Uhr nachts und die Polnische Grenze bereits hinter uns. Bis jetzt sind wir zügig und ohne Staus und  voran gekommen. Aber die Müdigkeit siegt dann doch. Es ist 4 Uhr nachts Reni schläft bereits auf dem Beifahrersitz und ich beschließe auf die nächste Raststätte zu fahren und auch zu schlafen. Die Sicherheit geht vor. Um 08 Uhr werden wir durch die Sonne geweckt. Lange habe ich nicht mehr so tief und fest in einem Auto geschlafen…<br />
<span id="more-312"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Wir sind jetzt 100 km vor Krakau und für den Endspurt gerüstet. Bis Krakau geht es noch über die Autobahn. Nach Krakau kommt dann die Landstraße und der Verkehr nimmt zu. Wir befinden uns auf der Straße die den gesamten Verkehr zwischen Krakau und dem südlichen Polen bis in die Ukraine hinein abwickelt, dass merkt man.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Landschaft ist alles andere als schön, wir sind bereits etwas enttäuscht.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.bundesfahrt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/renisteini003.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-420" style="margin: 8px;" title="renisteini003" src="http://www.bundesfahrt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/renisteini003-300x200.jpg" alt="" width="180" height="120" /></a>Dann kommen wir nach Sanok. Es ist so etwas wie das Tor in die Polnischen Waldkarpaten. Die Altstadt und insbesondere der Marktplatz sind wunderschön restauriert. Wir decken uns erst einmal in der Tourist Info mit allem ein, was wir kriegen können. Wir erstehen auch eine weitere Karte. Diese zeigt sogar alle Tante Emma <a href="http://www.bundesfahrt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/renisteini004.jpg"><img class="size-medium wp-image-421 alignleft" style="margin: 8px;" title="renisteini004" src="http://www.bundesfahrt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/renisteini004-300x200.jpg" alt="" width="168" height="112" /></a>Läden in den Karpaten (es stellt sich später sogar her raus, dass fast alles stimmt). Wir verlassen am späten Nachmittag Sanok und beschließen im Westen der Waldkarpaten anzufangen. Unser Ziel ist es, alle eingezeichneten Zelt-/Lager-/oder Sonstigen eingezeichneten Plätze anzufahren um zu schauen ob einer für unser Bundeslager geeignet sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach den ersten 30 km eröffnet sich uns die Landschaft. Wir blicken von einem Berg hinab auf die gesamten Waldkarpaten und vielleicht sogar bis hinein in die Slowakei. Es ist ein Traum. Man sieht nur grüne Hügel, Wald und zwischendurch mal ein paar kleine Dörfer und ganz ganz viele schöne Holzkirchen. Gottseidank stellt sich bereits jetzt heraus, dass die Waldkarpaten selbst an der Hauptstraße ganz anders sind als wir es auf der Hinfahrt nach Sanok entlang der <a href="http://www.bundesfahrt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/renisteini006.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-422" style="margin: 8px;" title="renisteini006" src="http://www.bundesfahrt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/renisteini006-300x200.jpg" alt="" width="270" height="180" /></a>Hauptstraße gesehen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir besichtigen noch 2 potentielle Plätze und beschließen, diese Nacht auf einem der beiden zu verbringen. Menschen sind keine in der Nähe aber wir haben einen Fluss zum waschen und eine Feuerstelle um unser Abendessen zuzubereiten. Es zeigt sich, dass die Entscheidung Winterschlafsäcke mitzunehmen die richtige war. Nachher erfahren wir, dass die Temperatur unter 0 Grad gefallen ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><br />
Donnerstag</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir schlafen erst mal aus. Das heißt wir werden um 9 Uhr von der Sonne geweckt. Sie treibt die Tagestemperatur schnell auf über 25 Grad. Nach einem kurzen Frühstück fahren wir los. Wir nehmen eine kleine Straße an der zwei super gelegene Plätze eingezeichnet sind. Wir finden Sie nicht, wahrscheinlich sind es einfach nur zwei kleine Wiesen und im Mai ist noch keiner da. Dafür <a href="http://www.bundesfahrt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/renisteini008.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-423" style="margin: 8px;" title="renisteini008" src="http://www.bundesfahrt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/renisteini008-300x200.jpg" alt="" width="270" height="180" /></a>durchqueren wir mit unserem Auto dreimal den Fluss, Brücken bauen lohnt sich hier wohl nicht. Auf unserem Weg nehmen wir noch eine vollgepackte ältere Frau mit. Man fragt sich wie Sie die 7 km bis zu Ihrem Haus so überwunden hätte. Die Verständigung gelingt trotz fehlender Polnisch Kenntnisse mit den Händen ganz gut. Ich glaube, dass ich tatsächlich verstanden habe, dass Sie mir auf der Karte einen tollen Platz mit einer super Aussicht zeigen wollte. Sicher bin ich mir aber nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiter geht es. Bisher war noch der optimale Platz noch nicht dabei, wir kommen zwar an verschiedenen vorbei aber häufig müssen wir noch nichteinmal aussteigen um den Platz ausschließen zu können.<a href="http://www.bundesfahrt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/renisteini009.jpg"><img class="size-medium wp-image-424 alignright" style="margin: 8px;" title="renisteini009" src="http://www.bundesfahrt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/renisteini009-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Dann fahren wir von der Hauptstraße ab 7 km den Berg hoch, Richtung Slowakei. Wir kommen an einem Köhler vorbei. Oben auf dem Berg erstrecken sich 3 verbundene große Wiesen. Die Aussicht ist wieder ein Traum. Wasser gibt es auch, nur Menschen sind bis auf ein paar Waldarbeiter keine da. Wir notieren uns aber die Nummer vom vermeintlichen Ansprechpartner.</p>
<p style="text-align: justify;">Als nächstes stehen zwei Lagerplätze vom Polnischen Pfadfinderverband an. Am ersten fahren wir fast vorbei. Nichts weist darauf hin, außer einem kleinen Schild an einem Holztor. Wir halten am Straßenrand und gehen durch das Holztor, über eine Brücke kommen wir auf den Platz. Direkt am Anfang bauen 6 Leute einen Pavillon aus Holz. Mit Englisch kommen wir hier wieder nicht weiter. Macht aber nichts den Platz dürfen wir uns aufjedenfall anschauen. Er gefällt uns recht gut. Es ist ausreichend Platz vorhanden, er hat Flair, und die Lage mitten in den Waldkarpaten ist TOP. Beim Verlassen des Platzes werden wir wild gestikulierend von einem Mann aufgehalten. Nach weniger Minuten wissen wir auch warum, als erstes kommt ein Hund an, dann sein Besitzer und ein Freund von Ihm. Er kommt von hier und arbeitet aber viel in Deutschland. Sein Deutsch ist hervorragend. Er übersetzt für uns. Wir erklären Ihm wer wir sind und was wir wollen. Als der Chef hört, dass wir mit mehreren hundert Pfadfinder kommen wollen wird er erst skeptisch aber man merkt, dass er sich freuen würde. Nachher stellt sich auch heraus, dass es auf dem Platz schon sehr große Lager gab. Wir trinken noch gemeinsamen einen Kaffee und verabschieden uns dann.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.bundesfahrt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/renisteini010.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-425" style="margin: 8px;" title="renisteini010" src="http://www.bundesfahrt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/renisteini010-300x200.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>Der nächste Platz ist nur über eine schmale aber lange Fußgängerbrücke zu erreichen. Dort ist niemand. Er liegt sehr schön an einem größeren Fluss mitten im Wald.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach zahlreichen weiteren Plätzen die mal mehr Mal weniger geeignet sind suchen wir ein ruhiges Plätzchen für die Nacht. Leider übersehen WIR dabei ein Stoppschild aber UNS die Polizei nicht. Es stellt sich aber heraus, dass es sich um Grenzkontroleure handelt. Einer von Ihnen spricht zum Glück Englisch. Nachdem ich endlich den Mietvertrag gefunden habe, glauben Sie uns auch dass wir das Auto nicht gestohlen haben. Selbstverständlich waren Sie beide auch bei den Pfadfindern in Polen und der eine empfiehlt uns direkt mehrere Plätze. Wir verabschieden uns und suchen uns woanders dann ein ruhiges Plätzchen für die Nacht. Gemeinsam singen wir noch eine Stunde bei Kerzenschein.<br />
<strong>Freitag</strong></p>
<p style="text-align: justify;">10 Kilometer gefahren und wieder winkt uns die Polizei raus. Ein deutsches Kennzeichen hier unten löst scheinbar immer wieder Aufmerksamkeit aus. Aber auch hier können wir die Polizisten wieder überzeugen, dass es unser gemietetes Fahrzeug ist. Man merkt die Nähe zur Ukraine. Aber es gibt auch ein Gefühl von Sicherheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Plätze folgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wegen einer Straßensperre, dürfen wir 50 Kilometer Umweg fahren. Wir fahren am Solina Stausee vorbei und lernen so das &#8220;touristische&#8221; Gebiet der Waldkarpaten kennen. Es ist immer noch ein Himmelweiter Unterschied zu unseren Hot Spots.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Waldkarpaten sind wie für uns geschaffen, wir haben unendlich viel Platz in wunderschöner Landschaft den Füßen freien Lauf zu geben.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir kommen mittlerweile ungefähr beim 60 Platz an, den wir uns zumindest vorbeifahrend anschauen, aber für unsere Größe gibt es halt nicht so viel.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Abend geht es zurück nach Sanok in die Tourist Info. Dort besorgen wir uns alle Kontaktdaten von den 7 möglichen Plätzen die wir noch nicht hatten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.bundesfahrt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/renisteini012.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-426" style="margin: 8px;" title="renisteini012" src="http://www.bundesfahrt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/renisteini012-200x300.jpg" alt="" width="120" height="180" /></a>Wir beschließen die Nacht in Krakau zu verbringen um uns den Samstag Krakau anzuschauen. Die Jugendherberge ist schnell gefunden und eine ruhige Nacht bricht herein.</p>
<p style="text-align: justify;">Am nächsten Morgen weckt uns Krakau mit großen Schauern. Nach den vier Sonnentagen in den Waldkarpaten bei fast 30 Grad ein großer Unterschied. Wir machen einen kleinen Stadtrundgang, aber Städte gucken im Regen kann mit einem ordentlichen Matschlager dann doch nicht mithalten, so dass wir das Auto zurück nach Köln besteigen.</p>
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		<title>Unser Fahrtenziel: die Waldkarpaten in Polen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 21:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Land und Leute]]></category>

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		<description><![CDATA[Polen Amtsprache: Polnisch Hauptstadt: Warschau (1,7 Mio Einwohner) Weitere große Städte: Krakau, Wroclaw, Danzig Fläche: 312.678 km2 Einwohnerzahl: 38.186.869 Währung: 1 Zloty=100 Groszy, Wechselkurs: 1 € = ca. 4 Zloty Ländervorwahl: +48 Bieszczady – der polnische Teil der Waldkarpaten Aussprache: Biäsch-tschade Lage: Im südöstlichsten Zipfel von Polen, in der Wojwodschaft „Karpatenvorland“ (poln: Podkarpackie), im Dreiländereck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Polen</strong></p>
<p>Amtsprache: Polnisch<br />
Hauptstadt: Warschau (1,7 Mio Einwohner)<br />
Weitere große Städte: Krakau, Wroclaw, Danzig<br />
Fläche: 312.678 km2<br />
Einwohnerzahl: 38.186.869<br />
Währung: 1 Zloty=100 Groszy,<br />
Wechselkurs: 1 € = ca. 4 Zloty<br />
Ländervorwahl: +48</p>
<p><strong>Bieszczady – der polnische Teil der Waldkarpaten</strong></p>
<p><strong>Aussprache:</strong><br />
Biäsch-tschade<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Lage:</strong><br />
Im südöstlichsten Zipfel von Polen, in der Wojwodschaft „Karpatenvorland“ (poln: Podkarpackie), im Dreiländereck Polen, Slowakei, Ukraine.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Größte Stadt:</strong><br />
Lesko, 6000 Einwohner<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Der höchster Gipfel:</strong><br />
Tarnica, 1346 Meter ü. d. M.</p>
<p><strong>Historische Besonderheiten:</strong><br />
Die Bieszczady sind das mit Abstand am dünnsten besiedelte Gebiet Polens. Das hat historische Gründe: nach dem 2. Weltkrieg wurde die frühere Bevölkerung zwangsumgesiedelt, da die kommunistische Regierung sie beschuldigte Partisanen in der nahe gelegenen Ukraine zu unterstützen.</p>
<p><strong>Landschaftliche Besonderheiten:</strong><br />
Die <em>Poloninen</em> (poln: Poloniny), unbewaldeten nur mit Gras und Blumen bewachsenen Bergkämme, machen den besonderen Charme der Gegend aus. Die Berghänge dagegen sind bis auf 1000 Meter Höhe dicht bewaldet.<br />
Überall vorzufindende pittoreske kleine Holzkirchen zeugen von früheren Bewohnern der Gegend: den Lemken und Bojken, zwei ukrainische Volksstämme griechisch-orthodoxen Glaubens, die hier bis zum Zweiten Weltkrieg Seite an Seite mit katholischen und jüdischen Polen gelebt haben.</p>
<p><a href="http://www.bundesfahrt.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/VorschlagWaldkarpaten.doc.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-264" style="margin: 0px 7px;" title="Karte Waldkarpaten.doc" src="http://www.bundesfahrt.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/VorschlagWaldkarpaten.doc-300x276.jpg" alt="" width="300" height="276" /></a>Der polnische Teil der Waldkarpaten bildet den nördlichsten Ausläufer des Karpatengebirges. Steil sind die Waldkarpaten nicht, aber man sollte die Zeit nicht unterschätzen, die benötigt wird, um auf markierten Wanderwegen die in etwa 1.400 Metern Höhe gelegenen Poloniny zu erreichen.<br />
Ein 60&#215;50 km großes Gebiet in den Bieszczady ist zum Nationalpark erklärt worden und wurde gemeinsam mit seinem ukrainischen und slowakischen Pentanten in die Liste der UNESCO-Naturreservate aufgenommen.<br />
Die zahlreichen Bäche der Waldkarpaten fließen im Fluss San zusammen, der wiederum nördlich in den Solina-Stausee, dem größten Stausee Polens, mündet.</p>
<p><strong>Pfadfinder in Polen: </strong><br />
Rund ein Viertel aller Polen sind oder waren Pfadfinder. Entsprechend freundlich werden Pfadfinder in Polen behandelt und genießen einen hohen Stellenwert</p>
<p><strong>Distanzen</strong>:<br />
Lesko – Rzeszów (gesprochen: Schäschuw) Hauptstadt des Karpatenvorland, 178.000 Einwohner): 90 km<br />
Lesko – Krakau: 222 km<br />
Lesko – Warschau: 386 km<br />
Lesko – Köln: 1310 km</p>
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